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	<title>Kommentare für Nachdenklichkeiten einer Krankenschwester</title>
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	<description>Das geheime Sudelbuch der Ina Eff.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jul 2012 12:40:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Voodoo Gauck (slight return). von Samuel von Reiflingen</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2012/02/25/voodoo-gauck-slight-return/#comment-204</link>
		<dc:creator><![CDATA[Samuel von Reiflingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:40:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht exekutiert Ihnen der Lyzis&#039; ja den Gauck, dann hat Ihr Warten, beste Eff, ein Ende. Indess, es musste doch mehr zu ihm gesagt werden, fand zumindest die Bahamas-Redaktion in ihrem neusten Heft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht exekutiert Ihnen der Lyzis&#8217; ja den Gauck, dann hat Ihr Warten, beste Eff, ein Ende. Indess, es musste doch mehr zu ihm gesagt werden, fand zumindest die Bahamas-Redaktion in ihrem neusten Heft.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Joachim Gauck, dagegen! von Kein Wort über Gauck! &#187; Neuestes vom Parnassos</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2010/06/26/joachim-gauck-dagegen/#comment-199</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kein Wort über Gauck! &#187; Neuestes vom Parnassos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:06:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Verstehen Sie nun, warum mir nichts einfällt? Gaucks Wahl ist der worst case. Schlimmer hätte es nicht kommen können. Die Atomphysiker haben einen Fachausdruck für solche Fälle: Supergauck. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verstehen Sie nun, warum mir nichts einfällt? Gaucks Wahl ist der worst case. Schlimmer hätte es nicht kommen können. Die Atomphysiker haben einen Fachausdruck für solche Fälle: Supergauck. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Joachim Gauck, dagegen! von Felix Bartels</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2010/06/26/joachim-gauck-dagegen/#comment-198</link>
		<dc:creator><![CDATA[Felix Bartels]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 22:59:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ina an die Welt: &quot;Dabei gehen zwischen Bartels und mich *einige* Blätter!&quot;

Ina an Bartels: &quot;Ich hätte es scheiße nochmal nicht besser schreiben können.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ina an die Welt: &#8220;Dabei gehen zwischen Bartels und mich *einige* Blätter!&#8221;</p>
<p>Ina an Bartels: &#8220;Ich hätte es scheiße nochmal nicht besser schreiben können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeit, Staat und Freiheit. Kleine Systematik.  (Zweiter Teil, Draft.) von Ina Eff</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/10/16/arbeit-staat-und-freiheit-kleine-systematik-zweiter-teil-draft/#comment-189</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Eff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:03:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der o.s. zweite Teil bedarf gründlicher Verbesserung. Der &lt;a href=&quot;http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/01/17/arbeit-staat-und-freiheit-kleine-systematik-erster-teil/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;erste Teil&lt;/a&gt; ist schon lesbarer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der o.s. zweite Teil bedarf gründlicher Verbesserung. Der <a href="http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/01/17/arbeit-staat-und-freiheit-kleine-systematik-erster-teil/" rel="nofollow">erste Teil</a> ist schon lesbarer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zahlen, 2011 von queerMum</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/06/23/zahlen-2011/#comment-185</link>
		<dc:creator><![CDATA[queerMum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:44:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die &quot;Zahlen&quot; zeigen gerade nicht nur irgendwas auf, das (von so Leuten wie Ihnen?) zu bewerten, gewichten (oder was da noch an hochtrabenden Tätigkeiten erfunden werden kann) wäre - und schon Mal garnicht &quot;lediglich&quot;. 
Der Überbau meint -spätestens seit dem verdienten Sieg über den staatlich organisierten Proleten- daß er nun gänzlich unabhängig über der Basis schwebe. 
Am Ende sollen aber die Flugzeuge fliegen und Brücken stehenbleiben. Und es sollten ca. Einwohnerzahl*Jahresbedarf an Kalorien produziert werden (damit wären wir beim Atom/Öko/Bio oder Marx - bzw. heute Krankenschwester sowieso).

Ich will Ihnen ein Beispiel dafür geben, was Zahlen sofort sagen, ohne daß es derzeit irgendwer zur Kenntnis nähme (Dies zu beklagen, m.E. der Gegenstand des Eingangsartikels war), was aber dennoch Auswirkungen haben muß und sich irgendwann gewaltsam wieder in die Waage bringen wird, wenns halt bis dahin keiner freiwillig macht. Ich vermute, es sind Leute wie Sie, deren Behuf es ist, mit vielem gelahrt klingendem Geräusch dafür sorgen, daß das noch lange dauert.

Prämissen:
a) Das deutsche Bildungssystem ist selektiv. (d.h., daß man praktisch ohne Begutachtung der Schüler einer Einschulungsklasse mit großer Genauigkeit deren Schulerfolg anhand ihres sozialen Herkommens voraussagen kann.)
b) Mädchen erhalten bei identischer Leistung eine um eine ganze Note bessere Bewertung.

Ich bin -im Gegensatz zu Ihnen oder der Krankenschwester- kein Literat, habe das einfach nicht gelernt, kann es demzufolge nicht und möchte auch keinen vernünftigen (Recherche usw.) Artikel verfassen - nur einen Gedanken absondern. a) und b) werde ich infolge Faulheit und mangelnder Begabung nicht belegen, hoffe, daß es entweder bekannt ist - oder sich jemand drauf einläßt, die Sache zunächst unter Annahme der Richtigkeit der beiden Prämissen zu durchdenken.

a) ist genau in dem Fall kein Problem, daß Verteilung der Begabung der Kinder (i.q.) und Sozialstatus der Eltern exakt zusammen fallen. Natürlich habe ich das nicht untersucht, es erscheint jedoch unplausibel. (Der -sebstredend- überaus kluge Apotheker mag sich z.B. seine Gemahlin nach anderen Kriterien, als aus der Zuchtwahl folgenden, ausgewählt haben.)

a) und b) zusammen sorgen dafür (allein als &quot;Zahlen&quot;, keinerlei Interpretation erforderlich oder nützlich), daß das Personal an deutschlands Gymnasien, auf seinen Hochschulen, in seinen Kanzeleien, Praxen, Büros, Parlamenten, Botschaften und Redaktionen unterdurchschnittlich intelligent aber überdurchschnittlich weiblich ist.

Oder nicht? Ich denke, nur dann, wenn es keine vererbte Begabung gäbe, also alles nur Ergebnis der Umstände ist (die natürlich in &quot;bildungsnahen&quot; Umgebungen besser sind), haben wir in Deutschland keine unnötig blöde Intelligenz.

Anmerkungen: 
1.) Dennoch sind &quot;wir&quot; Vizeexportweltmeister... 
2.) Unsere Arbeiterklasse ist mithin zu männlich und zu klug.
3.) Auch die gebildete Elterngeneration entsprang bereits einem selektiven Bildungssystem, wie auch die davor, die davor und die davor...
4.) b) ist hingegen wohl eine neueres Phänomen.

5.) Vermutung: Problem wird mit jeder Generation größer.

&quot;Zahlen&quot;-Nachtrag. (evtl. zur Verdeutlichung nötig): 
-Durchschnitts-IQ der Generation: 100
-Anteil der gesellschaftlich gewollten/erforderlichen/verkraftbaren Studenten: 45 %.
-Durchschnitts-IQ der intelligentesten 45 % der Generation: 109,653577
-Durchschnitts-IQ der unintelligentesten 55 % der Generation: 94,6587213
-Durchschnitts-IQ der 45 % Studierten der Generation: 104,6412764
-Durchschnitts-IQ der unstudierten 55 % der Generation: 97,6587213]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Zahlen&#8221; zeigen gerade nicht nur irgendwas auf, das (von so Leuten wie Ihnen?) zu bewerten, gewichten (oder was da noch an hochtrabenden Tätigkeiten erfunden werden kann) wäre &#8211; und schon Mal garnicht &#8220;lediglich&#8221;.<br />
Der Überbau meint -spätestens seit dem verdienten Sieg über den staatlich organisierten Proleten- daß er nun gänzlich unabhängig über der Basis schwebe.<br />
Am Ende sollen aber die Flugzeuge fliegen und Brücken stehenbleiben. Und es sollten ca. Einwohnerzahl*Jahresbedarf an Kalorien produziert werden (damit wären wir beim Atom/Öko/Bio oder Marx &#8211; bzw. heute Krankenschwester sowieso).</p>
<p>Ich will Ihnen ein Beispiel dafür geben, was Zahlen sofort sagen, ohne daß es derzeit irgendwer zur Kenntnis nähme (Dies zu beklagen, m.E. der Gegenstand des Eingangsartikels war), was aber dennoch Auswirkungen haben muß und sich irgendwann gewaltsam wieder in die Waage bringen wird, wenns halt bis dahin keiner freiwillig macht. Ich vermute, es sind Leute wie Sie, deren Behuf es ist, mit vielem gelahrt klingendem Geräusch dafür sorgen, daß das noch lange dauert.</p>
<p>Prämissen:<br />
a) Das deutsche Bildungssystem ist selektiv. (d.h., daß man praktisch ohne Begutachtung der Schüler einer Einschulungsklasse mit großer Genauigkeit deren Schulerfolg anhand ihres sozialen Herkommens voraussagen kann.)<br />
b) Mädchen erhalten bei identischer Leistung eine um eine ganze Note bessere Bewertung.</p>
<p>Ich bin -im Gegensatz zu Ihnen oder der Krankenschwester- kein Literat, habe das einfach nicht gelernt, kann es demzufolge nicht und möchte auch keinen vernünftigen (Recherche usw.) Artikel verfassen &#8211; nur einen Gedanken absondern. a) und b) werde ich infolge Faulheit und mangelnder Begabung nicht belegen, hoffe, daß es entweder bekannt ist &#8211; oder sich jemand drauf einläßt, die Sache zunächst unter Annahme der Richtigkeit der beiden Prämissen zu durchdenken.</p>
<p>a) ist genau in dem Fall kein Problem, daß Verteilung der Begabung der Kinder (i.q.) und Sozialstatus der Eltern exakt zusammen fallen. Natürlich habe ich das nicht untersucht, es erscheint jedoch unplausibel. (Der -sebstredend- überaus kluge Apotheker mag sich z.B. seine Gemahlin nach anderen Kriterien, als aus der Zuchtwahl folgenden, ausgewählt haben.)</p>
<p>a) und b) zusammen sorgen dafür (allein als &#8220;Zahlen&#8221;, keinerlei Interpretation erforderlich oder nützlich), daß das Personal an deutschlands Gymnasien, auf seinen Hochschulen, in seinen Kanzeleien, Praxen, Büros, Parlamenten, Botschaften und Redaktionen unterdurchschnittlich intelligent aber überdurchschnittlich weiblich ist.</p>
<p>Oder nicht? Ich denke, nur dann, wenn es keine vererbte Begabung gäbe, also alles nur Ergebnis der Umstände ist (die natürlich in &#8220;bildungsnahen&#8221; Umgebungen besser sind), haben wir in Deutschland keine unnötig blöde Intelligenz.</p>
<p>Anmerkungen:<br />
1.) Dennoch sind &#8220;wir&#8221; Vizeexportweltmeister&#8230;<br />
2.) Unsere Arbeiterklasse ist mithin zu männlich und zu klug.<br />
3.) Auch die gebildete Elterngeneration entsprang bereits einem selektiven Bildungssystem, wie auch die davor, die davor und die davor&#8230;<br />
4.) b) ist hingegen wohl eine neueres Phänomen.</p>
<p>5.) Vermutung: Problem wird mit jeder Generation größer.</p>
<p>&#8220;Zahlen&#8221;-Nachtrag. (evtl. zur Verdeutlichung nötig):<br />
-Durchschnitts-IQ der Generation: 100<br />
-Anteil der gesellschaftlich gewollten/erforderlichen/verkraftbaren Studenten: 45 %.<br />
-Durchschnitts-IQ der intelligentesten 45 % der Generation: 109,653577<br />
-Durchschnitts-IQ der unintelligentesten 55 % der Generation: 94,6587213<br />
-Durchschnitts-IQ der 45 % Studierten der Generation: 104,6412764<br />
-Durchschnitts-IQ der unstudierten 55 % der Generation: 97,6587213</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zahlen, 2011 von Frank Custodis</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/06/23/zahlen-2011/#comment-184</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank Custodis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:29:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lassen Sie mich es so erklären, dass es verständlicher wird, wobei ich mich einer emotionalen Enthaltsamkeit befleißigen werde. Was mir natürlich angesichts meiner mir eigenen, aber hierfür unzweckmäßigen Eitelkeit einiges an Selbstdisziplin abverlangt. Sie machen sich ja kein Bild, wie sehr sich der gewöhnliche Intellektuelle an wohlformulierten Sentenzen delektiert, denen einfache Worte nichts entgegenzusetzen hätten, was ihn nochmal genauer nachdenken ließe.

Zur Sache: Es sind nicht die Zahlen, die sich zur Geltung bringen oder es gar könnten. Es ist der Umgang mit ihnen, das Jonglierern, schlechterdings. Wir wollen dabei annehmen, die Zählungen sind korrekt durchgeführt und die Endsummen unverfälscht niedergeschrieben und publiziert worden. Die Zahlen zeigen hier lediglich Verhältnismäßigkeiten auf, die man bewerten kann. Anders gesagt, die Zahlen widerspiegeln zunächst nur eine bereits statthabende Wirkung.  Die Gewichtung entscheidet nun darüber, was man anstellen möchte, damit das Verhältnis der Größenordnungen der erfassten Objekte zu einander sich ändere. In diesem Zusammenhang wird im Neudeutschen gerne von Stellschrauben gesprochen, an denen man noch drehen müsse. Ein schwieriges Unterfangen, da sich  nicht  per Mehrheitsbeschluss entscheiden ließe,  ob etwas richtig oder falsch ist. Wir landen also zwangsläufig in einem Abwägungsverfahren. Dies nun wieder ist allerlei verschiedenen Erkenntnissen, Sichtweisen und nicht zuletzt Interessen unterworfen.  Die bezaubernde Stationsschwester dieser Abteilung vermochte ja schon allein am Beispiel des Automobils eingängig aufzuzeigen, welche Verzahnungen man bedenken muss, will man dem Verkehrstod den Schrecken nehmen. Beim militärischen-industriellen Komplex ist es bedauerlicherweise ähnlich. 

Gerne noch, würde ich mehr darüber erzählen, allein, die Tagespolitik harrt meiner. 
Ihr Frank Custodis]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen Sie mich es so erklären, dass es verständlicher wird, wobei ich mich einer emotionalen Enthaltsamkeit befleißigen werde. Was mir natürlich angesichts meiner mir eigenen, aber hierfür unzweckmäßigen Eitelkeit einiges an Selbstdisziplin abverlangt. Sie machen sich ja kein Bild, wie sehr sich der gewöhnliche Intellektuelle an wohlformulierten Sentenzen delektiert, denen einfache Worte nichts entgegenzusetzen hätten, was ihn nochmal genauer nachdenken ließe.</p>
<p>Zur Sache: Es sind nicht die Zahlen, die sich zur Geltung bringen oder es gar könnten. Es ist der Umgang mit ihnen, das Jonglierern, schlechterdings. Wir wollen dabei annehmen, die Zählungen sind korrekt durchgeführt und die Endsummen unverfälscht niedergeschrieben und publiziert worden. Die Zahlen zeigen hier lediglich Verhältnismäßigkeiten auf, die man bewerten kann. Anders gesagt, die Zahlen widerspiegeln zunächst nur eine bereits statthabende Wirkung.  Die Gewichtung entscheidet nun darüber, was man anstellen möchte, damit das Verhältnis der Größenordnungen der erfassten Objekte zu einander sich ändere. In diesem Zusammenhang wird im Neudeutschen gerne von Stellschrauben gesprochen, an denen man noch drehen müsse. Ein schwieriges Unterfangen, da sich  nicht  per Mehrheitsbeschluss entscheiden ließe,  ob etwas richtig oder falsch ist. Wir landen also zwangsläufig in einem Abwägungsverfahren. Dies nun wieder ist allerlei verschiedenen Erkenntnissen, Sichtweisen und nicht zuletzt Interessen unterworfen.  Die bezaubernde Stationsschwester dieser Abteilung vermochte ja schon allein am Beispiel des Automobils eingängig aufzuzeigen, welche Verzahnungen man bedenken muss, will man dem Verkehrstod den Schrecken nehmen. Beim militärischen-industriellen Komplex ist es bedauerlicherweise ähnlich. </p>
<p>Gerne noch, würde ich mehr darüber erzählen, allein, die Tagespolitik harrt meiner.<br />
Ihr Frank Custodis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zahlen, 2011 von queermum</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/06/23/zahlen-2011/#comment-183</link>
		<dc:creator><![CDATA[queermum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[evtl. leider evtl. erforderliche klärung:

meine spon-bemerkung diente nicht der eitelkeit (ich weiß eh, daß ich der schlauste bin und enthalte mich -hintertrieben, wie ich mal bin- auch jeglichen hinweises darauf.). er sollte auf die sonderbare nichtübereinstimmung der leicht überdurchschnittlichen allgemeinen auffassung von der realität (&quot;zahlen&quot;) abheben. früher verzweifelte ich deswegen und wegen der unmöglichkeit, diese meinungen mit zahlen zu beeinflussen. heute habe ich das akzeptiert (kotze nicht mehr), möchte mit dem umstand leben, ihn verstehen oder gar ihn mir zunutze machen.

ps. ich schreibe auf einem entsetzliche mäuseklavier, worunter überblick und großschreibung leiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>evtl. leider evtl. erforderliche klärung:</p>
<p>meine spon-bemerkung diente nicht der eitelkeit (ich weiß eh, daß ich der schlauste bin und enthalte mich -hintertrieben, wie ich mal bin- auch jeglichen hinweises darauf.). er sollte auf die sonderbare nichtübereinstimmung der leicht überdurchschnittlichen allgemeinen auffassung von der realität (&#8220;zahlen&#8221;) abheben. früher verzweifelte ich deswegen und wegen der unmöglichkeit, diese meinungen mit zahlen zu beeinflussen. heute habe ich das akzeptiert (kotze nicht mehr), möchte mit dem umstand leben, ihn verstehen oder gar ihn mir zunutze machen.</p>
<p>ps. ich schreibe auf einem entsetzliche mäuseklavier, worunter überblick und großschreibung leiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zahlen, 2011 von queermum</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/06/23/zahlen-2011/#comment-182</link>
		<dc:creator><![CDATA[queermum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:50:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[euch geht es wirklich gut. herzlichen glückwunsch!

dennoch nochmals meine zustimmung zu dem grundgedanken des artikels

wie wird es denn aber weitergehen mit der welt? wann und wie werden die zahlen sich zur geltung bringen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>euch geht es wirklich gut. herzlichen glückwunsch!</p>
<p>dennoch nochmals meine zustimmung zu dem grundgedanken des artikels</p>
<p>wie wird es denn aber weitergehen mit der welt? wann und wie werden die zahlen sich zur geltung bringen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zahlen, 2011 von Frank Custodis</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/06/23/zahlen-2011/#comment-181</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank Custodis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 02:36:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/?p=347#comment-181</guid>
		<description><![CDATA[Tatsächlich? Mir dreht sich dabei nicht der Magen um. Es wäre doch schrecklich, lägen die mentalen Mittelklässler mit uns gleich auf, wo wir ohnehin schon unsere fortwährende Last damit haben, uns selbst glaubhaft zu vermitteln, wir seien die geistige Elite. Nun stellen Sie einmal vor, ein jeder der Meinungsäußerungswilligen, deren Schlichtheit Sie beklagen, hätte in der Tat die Begabung, die wir  als Maßstab setzen, um bei der Lektüre, die er verfasst, kein Antemetikum einsetzen zu müssen. Nicht auszudenken, welche Wirkung das auf uns hätte. ich wähle da den leichteren Weg und falle auf lieber immerzu auf meine eigene Egozentrik herein bei Erhalt meines Überlegenheitsgefühls. 

Herzlichst
Frank Custodis]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich? Mir dreht sich dabei nicht der Magen um. Es wäre doch schrecklich, lägen die mentalen Mittelklässler mit uns gleich auf, wo wir ohnehin schon unsere fortwährende Last damit haben, uns selbst glaubhaft zu vermitteln, wir seien die geistige Elite. Nun stellen Sie einmal vor, ein jeder der Meinungsäußerungswilligen, deren Schlichtheit Sie beklagen, hätte in der Tat die Begabung, die wir  als Maßstab setzen, um bei der Lektüre, die er verfasst, kein Antemetikum einsetzen zu müssen. Nicht auszudenken, welche Wirkung das auf uns hätte. ich wähle da den leichteren Weg und falle auf lieber immerzu auf meine eigene Egozentrik herein bei Erhalt meines Überlegenheitsgefühls. </p>
<p>Herzlichst<br />
Frank Custodis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeit, Staat und Freiheit. Kleine Systematik.  (Erster Teil, Draft.) von queerMum</title>
		<link>http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/2011/01/17/arbeit-staat-und-freiheit-kleine-systematik-erster-teil/#comment-180</link>
		<dc:creator><![CDATA[queerMum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:07:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nachdenklichekrankenschwester.wordpress.com/?p=319#comment-180</guid>
		<description><![CDATA[Ist denn aber (7) darin nicht enthalten? Das beginnt schließlich mit &quot;Die Arbeit ist ZUNÄCHST ...&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist denn aber (7) darin nicht enthalten? Das beginnt schließlich mit &#8220;Die Arbeit ist ZUNÄCHST &#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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