Bekenntnisse

Joachim Gauck, Nachpredigt.

Puh! Der Spuk ist vorbei und Gauck verschwindet wieder in der Berliner Puppenkiste. Klappe zu, Affe tot.

Ein säuerlicher Nachgeschmack bleibt. Als hätte man sich erbrochen.

Man weiss es nicht. Hat man? Sobald man sich zu einer Sache äussert, die schon in aller Munde ist, geht nicht mehr auszumachen, wer dann den schlechten Geschmack hat.

Nein, die Sache schmeckt mir ganz & gar nicht, auch wenn sie gewonnen ist. Schön, Gauck wurde irgendwie abserviert. So weit, so gut. Aber in Ansicht der großen Misère, die sich an der Sache sichtbar macht, ist mir das schon ganz Wurscht. Schlimme schlechter-Atem-Wurscht.

Dies ist die große Misère:

Die Berliner Puppenkiste ist schlecht gemacht. Alles an ihr. Das Stück, die Bühne, die Puppen, die Requisite, das ganze Drumherum. Das teuerste noch ist billig.

Das allein wäre nicht bedenklich. Wirklich mies ist, dass die Leute hingehen, obwohl nebenan die besten Bühnen auf sie warten. „Warten“ ist übrigens ein Euphemismus.

Das Gute, Schöne, Wahre muss sich feilbieten, als wäre es über dem Verfallsdatum. Wir leben in einer Zeit, deren Bewohner von zwei Dingen das häßlichere vorziehen, von zwei Taten die schlechtere und von zwei Sätzen die Lüge.

Es ist abersinnig bis zur Verrücktheit. Natürlich ist des Gutenschönenwahren erste Eigenart, gar kein Verfallsdatum zu besitzen. Oder doch in Zeiträumen zu vergehen, die unsere Lebenszeit übersteigen. Die Leute ziehen das Verfallbare vor. Was schlecht ist, genügt nicht. Es muß auch möglichst schnell noch schlechter werden. Das Verderbte muss verderben bis es stinkt. Das findet Beifall, Zuspruch, Aufmerksamkeit.

Wieso sich mir diese Verrücktheit ausgerechnet an dem eifernden Pfaffen Gauck eröffnet? Sehen Sie, ich führe hier seit gut zwei Jahren recht wenig betriebsam, man kann sagen: saumselig, mein geheimes Sudelbuch. Was ich hierein setze, beschäftigt sich mit Gegenständen, die unabhängig von Tageszeit und Wetterlage humorig oder bedenkenswert oder schön oder unterhaltsam sind. Ihr Verfallsdatum war ich stets bemüht, nach Jahren festzulegen, nicht nach Tagen.

Sie sind, wenn man will, Kunst oder Philosophie und manchmal eine Mischung aus beidem. Ich behaupte für diese Dinge keinen grossen Rang, aber ich behaupte ihre Gutgemachtheit. Man kann, wenn man über ein Aufnahmeorgan für derlei verfügt, Freude daran finden. Die Besucherzahlen in meinem Sudelbuch sagen mir: Allzu viele scheinen es nicht zu sein, die über dieses Aufnahmeorgan verfügen. Gut. Ist der erbauliche Ort eben wenig begangen.

Nun habe ich eine Ausnahme gemacht. Aus Versehen. Der eifernde Pfaffe ging mir auf die Nerven. Über diese Entnervtheit habe ich mich zu dem Fehler verleiten lassen, mich hier, im Sudelbuch, mit Tagespolitischem zu bemüssigen. Mit Dingen, deren Verfallsdatum übermorgen, spätestens nächste Woche ist.

Und plötzlich passiert etwas.

Plötzlich passiert, dass sich Horden in mein Sudelbuch klicken; der Traffic auf dieser Webseite steigt um Grössenordnungen. Kein Witz. Plötzlich herrscht Gedränge und Tumult. Es wird durcheinander genölt, geschwitzt, gestikuliert. Kein wenig begangener Ort mehr.

Aha, denke ich, so geht das. Man kann einen Staubsauger besser verkaufen, wenn man ihm Brüste anklebt. Ein Sudelbuch bekommt regen Leseandrang, wenn man ihm etwas Anstössiges auf den Buchdeckel klebt. Etwas Obszönes. Gauck.

Es trifft nicht zu. Einen barbusigen Staubsauger würde man am Ende dennoch zum Staubsaugen nehmen. Ein Buch mit einem Schundtitel würde man am Ende doch zum Lesen hernehmen. Indes, es hat sich nicht ereignet, dass die durch mein Sudelbuch sich wälzenden Hundertschaften irgendetwas anderes zur Hand genommen hätten, als den obszönen Buchdeckel. Keine zehn Prozent hat den erbaulichen Seiten dahinter auch nur einen Blick gegönnt.

Das Guteschönewahre, es steht neben dem Hochgejazzten wie das Aschenbrödel neben ihren aufgedonnerten Stiefschwestern. Mit dem Unterschied, dass Wirklichkeit ist: Der Prinz nimmt die mit den abgehackten Zehen und lebt glücklich bis an sein Lebensende.

Was ist an einem Artikel über Gauck interessanter, als an einem über den idealen Staat oder über Gottesbeweise? Die spinnen, die Bundis! (Zonis inbegriffen) Was haben die davon, dass sie an diesem Geschwurbel teilnehmen? Soweit ist es gekommen: Einst haben die Medien die Leute vor sich hergejagt. Heute jagen die Leute den Medien hinterher. Warum, in Dreigottesnamen?

Ich meine es todernst. Der Bundespräsident, wer immer es nun sei, wird nie irgendetwas sagen oder tun, das sich innerlich bedenken liesse. Selbst in der besten aller Welten würde er nie etwas erzeugen, das man tief bewundern oder seinen Kindern beibringen könnte. Er wird unserem Leben niemals irgendeine Art von Reichtum und Fülle schenken. Es ist nicht seines Amtes. Er ist, mit einem Wort, im Leben der Meisten eine Nebenfigur.

Im Leben derjenigen Meisten, die selbiges Leben daran wegwerfen, es heute mit dem Bundespräsidenten, morgen mit Guido Westerwelle und übermorgen mit einem anderen Schund zuzubringen. Wie geht das zusammen? Die Zeit, die wir auf etwas wenden, ist ein Maß für dessen Wichtigkeit. Wieso wenden wir die meiste Zeit auf Belangloses? Ist dies das tiefere Meinen von Demokratie? Soll das ganze Leben randvoll mit Betrieb angefüllt sein, damit man ganz vergisst, es auch zu bewältigen?

Ach, wäre es nur das Bewältigen! Es ist ja auch das Geniessen, das Amüsieren, das Lieben, das Hassen. Alles projiziert sich auf diese unwürdigen Gestalten und Gegenstände, deren Unwürdigkeit jeder umstandslos zugeben würde.

Es gibt nun eine Meinung, die sagt, das Platte wäre der Dünger des Hohen. Man könne sich nicht immer mit dem Gutenschönenwahren abgeben. Es strenge an. Es würde durch übermässigen Gebrauch gewöhnlich werden.

Das alles zugegeben. Es ist ja ein Strohmannargument. Ich behaupte nicht, man müsse. Und immer. Das Platte mag der Dünger des Hohen sein. Das Hohe, sage ich, hört auf, das Hohe zu sein, wenn niemand es für hoch ansieht. Wenn niemand es überhaupt nur ansieht.

Alle wollen düngen. Wozu denn, wenn niemand ernten will?

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14 Gedanken zu “Joachim Gauck, Nachpredigt.

  1. Nachdenkliche Krankenschwester? Schwester von Orléans ohne Armee, nur mit der Offenbarung gegen die „Niebelungen“, gegen Niebels-Family und das Völkchen blutsaugender Fledermäuse.
    „Alle wollen düngen. Wozu denn, wenn niemand ernten will?“ – das Saatgut ist ausgegangen.

  2. „Ich meine es todernst. Der Bundespräsident, wer immer es nun sei, wird nie irgendetwas sagen oder tun, das sich innerlich bedenken liesse. Selbst in der besten aller Welten würde er nie etwas erzeugen, das man tief bewundern oder seinen Kindern beibringen könnte. Er wird unserem Leben niemals irgendeine Art von Reichtum und Fülle schenken. Es ist nicht seines Amtes. Er ist, mit einem Wort, im Leben der Meisten eine Nebenfigur.“

    Das stört Sie nicht, das konnten die Horden Ihrem Blog entnehmen. Man könnte nun eine Ebene tiefer forschen und allgemein ein Lief gegen die politische Tätigkeit (die Tat) anstimmen. Logisch ist so doch, daß der Bundespräsident ein verkanntes, weil falsch gebrauchtes und deswegen erst ein überflüssiges Amt zu sein scheint. Nähmen wir nun an, daß jener Gauck, der nicht nur hier so gewaltfrei ignoriert werden sollte, hätte etwas ändern können – durch die von Ihnen beklagte Eiferei. Dann kommt heraus, daß der Bundespräsident sich, weil, gestern gerade mal Gauck, er das Amt nicht ändern solle. Das ist das Drama der Naturwissenschaftler – sie wollen immer auch gleich Philosophen sein und meines ist, daß ich glaube, daß Naturwissenschaftler die erwiesene politische Logik (Theorie) doch verstehen müßten. Nicht also, daß Gauck zur Wahl gestanden hat, sondern das Gauck gegen Wulff zur Wahl stand, macht die Sache fett und darüber hinaus verfettet die Sache noch mehr, wenn die Partei der Veränderungspartei schlechthin (ihrem Gerede nach wenigstens) keine Veränderung außer einer Verschlimmbesserung herbeiführt. Nun erwähnen Sie ja, daß Tagespolitik nicht so prickelnd sei, um sich hier ihr zu widmen – nun, ich halte Biologie für etwas Überflüssiges. Ein anderer die Musik usw.. Musik, Biologie, Philosophie, Kunst, ja gerade auch Politik kann, je nach Perspektive häßlich aber auch schöngutwahr sein und insofern ist mir Ihr Versehen ganz lieb gewesen, weil ich mich in den o.a. überflüssigen Widersprüchen bestätigt sehe. Bundespräsident meines Herzens ist jener Gauck, unbeschadet des Wulff’schen Siegeszuges ohne ein einziges Wort, also ganz, wie es sich für Sie gehört.

    Mit allerbesten Grüßen
    C.T.

  3. Bester Tranquist,

    eine Ebene tiefer meinen Sie. Soso. Mir reichte ja schon, wenn wir uns auf einer Ebene unterhielten. Es ist ja vollkommen egal, *was* das Guteschönewahre konstituieret. Ich redete von Kunst und Philosophie. Meinethalben kann es auch Naturwissenschaft sein. Selbst die ausgesprochensten Gegenstände der Praxis, Staat und Kindeserziehung, eignen sich. Im Grunde geht alles, auf dem ein Niveau klimmbar ist. Alles steiger- und verallgemeinerbare.

    Denn meine Kritik zielt nicht auf irgendeine Präferenz in der Sorte der Gegenstände, die unser Gefallen und Interesse finden. Meine Kritik zielt auf das Elend, dass sich die Leute ständig mit Dingen beschäftigen, die sie eigentlich gar nicht beschäftigen.

    Voraussetzung, sagte ich, ist die Steigerbarkeit der infrage kommenden Dinge. Von zwei Dingen wählt ein Zeitgenosse dann stets das niedere zum Gegenstand seiner Beschäftigung. Das ist die Verlotterung. Die Menschen steigen nicht mehr zum Allgemeinen auf. Sie haben Scheu und Langeweile, sobald sie des Hohen ansichtig werden. Obwohl sie sich gleichzeitig, und das ist die Verrücktheit, nach ihm sehnen. Zeitgeist, das ist Schizoidität im Geistigen.

    Nehmen wir die Politik. Natürlich hat sie ihre hohen und niederen Gegenstände. Hoch ist, über den idealen Staat oder sonst einen Versuch der Abstraktion und Verallgemeinerung zu reden. Niedrig, über Gauck oder Wulff oder sonstwen, wofern der nichts substantielleres will, als sich öffentlich herzeigen und/oder einen Posten.

    Ich sage nun – und kann es empirisch belegen! – dass von diesen beiden Möglichkeiten, Zeit und Schmer aufzuwenden, der Zeitgenosse sich für Gauck entscheidet, anstatt für den idealen Staat. Ich habe sogar Zahlen. Zwei auf Hundert wagen den Aufstieg zum Staatsbegriff. Der Rest kneift. Nicht, weil er nicht könnte. Nicht, weil er nicht wollte. Er wollte schon, wenn Politik der Gegenstand seiner Leidenschaft ist. Aber er tut es nicht mehr.

    Sie lesen richtig. Der Mensch tut nicht, was er will, obgleich er könnte. Es klingt pathologisch. Es ist pathologisch.

    Nun wollen Sie einwenden, das Hohe in der Politik exemplifiziert sich eben in den Niederungen des Tagesbetriebes. Aber ich sage doch gar nichts dagegen. Natürlich gibt es kein Allgemeines ohne die Anschauung des Konkreten. Wir haben die Anschauung. Jeden Tag haben wir sie. Was uns dennoch fehlt, ist das Allgemeine. Das Konkrete ist notwendig, aber nicht hinreichend.

    Man steigt nicht auf, obwohl man wollte und könnte. Man lebt im Konjunktiv dahin. Nur sterben tut man am Ende noch immer im Indikativ.

  4. Carl Tranquist schreibt:

    Nicht, daß ich die Debatte jetzt aufgeben würde oder gar kniffe. Aber der Urlaub naht und so auch das Wesentliche – u.a. dort ein Treffen mit einem hoch begabten philosophischen Naturwissenschaftler, den Sie kennen könnten,- bei dem (Treffen) ich das besser aushandeln kann. Von dort Ende Juli mit neuen Erkenntnissen zurück, werde ich sogleich die Essenz über diesen Blog schütten und die Reaktion messen. Auch, wenn das Thema dann womöglich vorüber wäre. So weit, beste Ina, liegen wir gewiß nicht auseinander. „Die Menschen steigen nicht mehr zum Allgemeinen auf. Sie haben Scheu und Langeweile, sobald sie des Hohen ansichtig werden. Obwohl sie sich gleichzeitig, und das ist die Verrücktheit, nach ihm sehnen. Zeitgeist, das ist Schizoidität im Geistigen.“

    Das klingt schon mal gut.

    Das auch: http://www.youtube.com/watch?v=iYB0VW5x8fI&feature=related

    Nach Diktat verreist in die Antiverlotterung
    Ihr C.T.

  5. Terence McKenna ist ein Romantiker. Was er „Kultur“ nennt, meint, was wir „Gesellschaft“ nennen; und die beruht, das hat er nicht begriffen, im Wesentlichen auf Arbeitsteilung und also auf Arbeit.

    Was Arbeit ist haben die Wenigsten begriffen. Nichtmal Marx hatte das Wesentliche der Arbeit heraus. Er dachte, es sei Stoffwechsel; tätige Aneignung von Natur. Das reicht nicht. Bei Weitem nicht und verfehlt die Hauptsache. Erst, wenn man verstanden hat, die verschiedenen Tätigkeiten der Menschen bezüglich der Arbeit richtig einzuordnen, ist es möglich, die jeweilige Gesellschaft einer Kritik zu unterziehen. Erst dann auch ist es möglich, Kunst und die verschiedenartigen Bedingungen ihrer Erzeugung und Rezeption zu verstehen. Und wenn man das hat, wird man nicht ohne Betrübnis feststellen, dass Terence McKenna ein Knallkopp ist.

  6. C. Tranquist schreibt:

    „die beruht, das hat er nicht begriffen, im Wesentlichen auf Arbeitsteilung und also auf Arbeit.“

    Das hat er aber sehr wohl begriffen. Ein Postulat von einer Erkenntnis zu unterscheiden möge man McKenna zugestehen. Daß er Sie sauer macht, verstehe ich nicht, ich verstehe aber, daß, wenn Sie sauer sind, eine solch dubiose Reaktion zustande kommt. Was hat denn dann ihrer Meinung nach Tipler genauso wenig verstanden, wie Roddenberry oder good old Perry P.?

    „Nichtmal Marx hatte das Wesentliche der Arbeit heraus.“
    Was hatte denn der überhaupt ‚raus, außer sich und Engels den Spaß zu gönnen (worin ich ihn gut verstehe)? „Erst, erst, erst (…)“. Mit soviel Voraussetzungen stehen sich die Wissenschafter heute selbst auf den linearen Beinen, seis drum – ein Schatten ist ein Schatten ist ein Schatten. Vielleicht ist es gar eine Freude, daß bestimmte Erkenntnisse nicht weiter erkannt werden. Damit bieten sie die Ruhe, die der Standardwissenschaft längst versagt sind, um noch Denken zu lassen. Es gibt Inseln, liebe Ina, für die einige nicht reif sein wollen und für andere (Gott sei Dank Wenige) sind sie Oasen seitwärts der Blödwelt mit Mittel- und Randstreifen …

  7. McKenna kann man einiges zugestehen. Aber vergessen wir nicht deSelby! Der sich bei sich selbst wie zu Hause fühlte, sich im Heimischen gefühlt hat wie in einem Löwenmaul, hinten der Schallsack, seitlich zwei solide Griffe aus gedrechselter Buche, eine Vorrichtung zum Zähneklappern. Er ein Verfechter des Selbstgespräches mit dem eigens mechanisierten Schrecken.

  8. Die Kommentarfolge lese ich mit Interesse, aber hier stockts bei mir:

    — Zitat —
    Nichtmal Marx hatte das Wesentliche der Arbeit heraus. Er dachte, es sei Stoffwechsel; tätige Aneignung von Natur. Das reicht nicht. Bei Weitem nicht und verfehlt die Hauptsache.
    — Zitat Ende —

    Liebe Ina Eff, geht es vielleicht etwas konkreter? (Ich habe übrigens den Blog-Eintrag mit Freude gelesen, und meine einzige Kritik wäre die, dass es etwas kürzer hätte sein dürfen.)

    • Lieber Wolf-Dieter, so warten Sie doch! Ich schreib gerade daran. Wird ne Wucht! Versprochen.

      Und das mit der Überlänge des Textes: Das muss so. Leider. Is ja doch ne Predigt.

  9. Also, ich finde, das Problem liegt in der strengen Unterscheidung zwischen hoch und niedrig. Wenn man gerecht ist gegenüber den Dingen der Welt, dann hat alles das gleiche Recht, egal ob hoch oder niedrig, „GutesWahresSchönes“ oder der letzte Dreck. Ich kann verstehen, dass Gauck Sie irritiert, bis zum Hass irritiert: Er verfolgt niedere Gründe und schlägt dabei einen hohen Ton an. Das ist in der Tat unästhetisch. Aber es ist nicht „brutal“ oder „fanatisch“ oder sowas. Da gibt es wirklich Schlimmeres.

  10. queerMum schreibt:

    Ich stimme in vielem zu, verneine aber heftig, daß der Prinz mit der mit ohne Zehen tatsächlich glücklich bis an sein Ende ist. Sehen Sie genau hin! Er tut nicht Mal überzeugend, als wäre es so.

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